Elfride Stehle

Elfride Stehle (Pseudonym) wurde 1949 in Cottbus geboren und lebt seit 1974 mit ihrem Mann und den drei Kindern in Bautzen. Seit 2012 wurden etliche Gedichte und Geschichten von der Autorin veröffentlicht, u.a. in verschiedenen Anthologien.

 

Inzwischen haben ihre Gedichte und Geschichten sogar schon den Weg in zwei Bücher gefunden: „…kopfüber und mittendrin…“, united pc. Verlag

„Lust auf Blütenduft und mee(h)r…“, www.karinaverlag.at.

 

Für Herbst 2016 plant Elfride Stehle ihr drittes Buch unter dem Arbeitstitel „Wenn Worte anklopfen…“. Wieder Gedichte zum Wohlfühlen und Geschichten, die das Leben schreibt. Auch ein Kurzgeschichtenband ist in Arbeit. Dem Schreiben von Lyrik bleibt die Autorin aber treu.

 

http://elfride-stehle-schreibt.jimdo.com


AST-Autorin der dritten Aprilwoche 2016

Seit März 2016 stellt Markus Kohler, von Markus Bücherkiste, immer eine Woche lang eine AST-Autorin/einen AST-Autor näher vor. 

 

Diesmal: Elfride Stehle

 

"Mit Elfride Stehle Autorin gehen wir nun in die 4. Woche.

So, nun bin ich also an der Reihe, mich vorzustellen. Unter dem Pseudonym Elfride Stehle veröffentliche ich seit 2012 Gedichte und Geschichten in verschiedenen Anthologien.
1949 bin ich in Cottbus geboren und auch dort zur Schule gegangen, die ich 1968 mit dem Abitur in der Tasche verließ.
Sie erinnern sich bestimmt noch an Juri Gagarin, der 1961 als erster Mensch in den Weltraum flog? Da war ich gerade mal zwölf Jahre alt und in der 5. Klasse. Unser Deutschlehrer hatte nichts Besseres zu tun, als uns Schüler mit der Aufgabe zu quälen, ein Gedicht darüber zu schreiben. Zum Glück hatte ich eine Mutter, die mir dabei half. Glücklich kam ich nach dem Unterricht heim und verkündete stolz, eine eins für mein Gedicht bekommen zu haben. Dieses erste Gedicht war, wenn man so will, mein Schlüsselerlebnis und auch der erste Beitrag in meinem Debütbuch „…kopfüber und mittendrin…“. Doch dazu erfahren Sie später näheres.
Ich interessierte mich mehr und mehr für das Schreiben, ob nun Gedichte oder Geschichten, ganz egal. So manches Mal schrieb ich ein Gedicht während des Unterrichts, wenn ich die Ausführungen des Lehrers an der Tafel wieder mal als langweilig empfand. Und irgendwann prophezeite ich meiner Mutter, dass ich eines Tages ein Buch schreiben würde.
Jahrelang geriet dieser fromme Wunsch in Vergessenheit. Ich hatte damit zu tun, unsere drei Kinder aufzuziehen, meiner Tätigkeit als Erzieherin nachzugehen und überhaupt, für meine Familie da zu sein. Ich kam nicht einmal dazu, ein Buch zu lesen, obwohl ich als Kind die reinste Leseratte war.
Es war das Jahr 2012. Ich begleitete, nun schon das achte Jahr, einen taubblinden jungen Mann in die Schweiz. Als ich aus Zug; dieses idyllische Städtchen liegt genau am Zuger See; zurückkehrte, wurde ich auf einen Zeitungsartikel aufmerksam. Es war ein Aufruf zu einem Gedichtwettbewerb. „Da mache ich mit“, verkündete ich meinem Mann und schickte gleich vier Gedichte ein.
Einige Zeit später bekam ich Post. Ich dachte schon gar nicht mehr an diesen Wettbewerb. Umso mehr freute ich mich, als mein Gedicht „Elfchen“ den Weg in die Anthologie „Wenn deine Arme mich umfangen, Gedichte unserer Leser“ gefunden hatte. Die Redaktion ermunterte mich, weiter zu schreiben. Ich hätte Talent. Das ging natürlich runter wie Öl, wie sich jeder denken kann.
Ich meldete mich in verschiedenen Internetplattformen an, wie Poetenpodium, Kunterbunthaus, nahm an weiteren Schreibwettbewerben teil und besuchte im März 2013 zum zweiten Mal die Leipziger Buchmesse. Dort entdeckte ich den Stand vom Novum Verlag. Einen Auszug meines Manuskriptes konnte ich hinterlegen, denn den hatte ich in weiser Voraussicht dabei. Vierzehn Tage danach meldete sich der Verlag per Mail und wollte das gesamte Manuskript zur Ansicht. Damit hatte ich echt nicht gerechnet. Ich bekam noch im April einen Vertrag zugeschickt, allerdings waren mir die Kosten zu hoch und ich lehnte ab. Vermutlich gefiel dem Verlag aber mein Skript, jedenfalls leitete er es an den kostenlosen united pc. Verlag weiter. Im September 2013 erschien dann mein erstes Buch „…kopfüber und mittendrin…“ mit Gedichten und Geschichten.
Im Januar 2015 folgte dann mein Gedichtband „Lust auf Blütenduft und mee(h)r…“, der vom Karina Verlag veröffentlicht wurde. Hierher liefere ich inzwischen den einen oder anderen Beitrag für die verschiedensten Anthologien. So schrieb ich in allen drei Teilen der Thriller Trilogie „Vergessene Flügel“ mit, für die Anthologie „Warum soll ich nicht fröhlich sein“ lieferte ich die Geschichte „Froh zu sein bedarf es wenig“, und jetzt bin ich bei der Anthologie „Farbspiel“ dabei, um nur einige zu nennen.
Aber meine eigenen Projekte verliere ich dabei nicht aus den Augen, wie ein geplantes Buch mit Gedichten und Geschichten und ein reiner Kurzgeschichtenband, den ich für 2017 im Visier habe.

Morgen schauen wir uns hier den Erstling von Elfride Stehle Autorin "...kopfüber und mittendrin..." mal etwas genauer an."

 

Wer sie noch näher kennenlernen möchte, ist bei dieser Autorenvorstellung richtig, denn sie geht ja weiter,!

 

Es lohnt sich und hier geht es zur offenen FB Gruppe von Markus Büchervorstellungen, in der die Folgeartikel ebenfalls eingestellt sind (man muss nur etwas scrollen).
Wen Facebook abschreckt, dem sei gesagt, dass man in einer offenen Gruppe lesen kann, ohne bei Facebook angemeldet zu sein..