Helga Rikken

Helga Rikken erblickte am 9.01.1930 erblickte in Kleve am Niederrhein das Licht der Welt.

 

Sie schreibt:
Durch die Versetzung meines Vaters, der Kriminalbeamter bei der damaligen Reichsbahn war, zogen wir nach Krefeld. Dort besuchte ich die Marianne-Rhodiusschule.

In den Kriegsjahren aber führte die Reise mit meinen Eltern und meinen drei Brüdern nach Posen.

Von dort aus flüchteten wir wieder zurück in die Heimatstadt Kleve.

 

Durch den Beruf meines Mannes, der Werklehrer an der Krankenhaussonderschule (Jugendpsychiatrie) war, endete die Reise in Viersen-Süchteln.

 

Über den zweiten Bildungsweg erweiterte ich mein Wissen an Seminaren bei Dr. Kiphard (Psychomotorik) in Hamm, Rhythmiklehrgang nach Scheiblauer, bei Elisabeth Zogg, Rhythmikfortbildung bei Prof. Ursula Becker, Kursen bei der V.H.S. und in der Privatschule für Klavier bei Tomek Ochalski. Der Orgelkreis der AWO Viersen trug ebenfalls zur Fortbildung bei. Fünfzehn Jahre lang machte mir die Arbeit in der Jugenpsychiatrie (Heilpädagogischer Dienst H.P.D) im Bereich der Psychomotorik sehr viel Freude. Wenn die Belastung zu groß wurde, schrieb ich mir Kummer und Leid von der Seele.

 

Als unser Enkelkind Jan das Licht der Welt erblickte, blieb ich zu Hause, um stundenweise für den Nachwuchs zu sorgen.

 

Außerdem wurde das Schreiben, Malen und das Musizieren zu meiner Freizeitbeschäftigung.

Nach dem Tod meines Mannes brachten mir meine beiden Söhne Klaus und Georg den Computer ins Haus, der meinen Horizont erweiterte.

 

Ihre Homepage findet man hier


AST-Autorin der letzten Maiwoche 2016

Seit März 2016 stellt Markus Kohler, von Markus Bücherkiste, immer eine Woche lang eine AST-Autorin/einen AST-Autor näher vor. 

 

Diesmal: Helga Rikken

 

1. Tag für Helga Rikken

Am 9.01.1930 erblickte ich in Kleve am Niederrhein das Licht der Welt.
Durch die Versetzung meines Vaters, der Kriminalbeamter bei der damaligen Reichsbahn war, zogen wir nach Krefeld. Dort besuchte ich die Marianne-Rhodiusschule.
In den Kriegsjahren aber führte die Reise mit meinen Eltern und meinen drei Brüdern nach Posen.
Von dort aus flüchteten wir wieder zurück in die Heimatstadt Kleve. Durch den Beruf meines Mannes, der Werklehrer an der Krankenhaussonderschule (Jugendpsychiatrie) war, endete die Reise in Viersen-Süchteln.
Über den zweiten Bildungsweg erweiterte ich mein Wissen an Seminaren bei Dr. Kiphard (Psychomotorik) in Hamm, Rhythmiklehrgang nach Scheiblauer, bei Elisabeth Zogg, Rhythmikfortbildung bei Prof. Ursula Becker, Kursen bei der V.H.S. und in der Privatschule für Klavier bei Tomek Ochalski. Der Orgelkreis der AWO Viersen trug ebenfalls zur Fortbildung bei. Fünfzehn Jahre lang machte mir die Arbeit in der Jugenpsychiatrie (Heilpädagogischer Dienst H.P.D) im Bereich der Psychomotorik sehr viel Freude. Wenn die Belastung zu groß wurde, schrieb ich mir Kummer und Leid von der Seele.
Als unser Enkelkind Jan das Licht der Welt erblickte, blieb ich zu Hause, um stundenweise für den Nachwuchs zu sorgen.
Außerdem wurde das Schreiben, Malen und das Musizieren zu meiner Freizeitbeschäftigung.
Nach dem Tod meines Mannes brachten mir meine beiden Söhne Klaus und Georg den Computer ins Haus, der meinen Horizont erweiterte.
So entstand das folgende Gedicht:

I n t e r n e t

Es ist die lange Schnur im Flur,
die mich mit der Welt verbindet –
mit Fingern auf der Tastatur,
die Technik dann das Kennwort findet.

Auf dem Bildschirm ich erblicke,
ob die Verbindung hergestellt –
ich www.de. jetzt drücke,
schon reisen Worte durch die Welt.

Egal, ob Viersen, Hamburg, Afrika,
in Sekunden ist´s geschehen –
es können alle Menschen hier und da,
die geschriebenen Worte sehen.

Im Posteingang ich dann erblicke,
ob in Worten oder Bildern –
wenn ich auf die Tasten klicke,
was ungeahnt mir Menschen schildern.

Es ist die lange Schnur im Flur,
die mich mit der Welt verbindet-
es ist die neue Literatur,
die „Gott Dank“ – auch Oma findet.

OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO

Morgen möchte ich Euch eine Auswahl von Geschichten und Illustrationen von Helga Rikken vorstellen. Wer diese nachlesen möchte, oder/und die Folgetage ebenfalls, schaut hier.


Helga zeichnet auch wunderschön, hier ist eines der Bücher, die sie illustriert hat.

 

Gebundene Ausgabe: 88 Seiten
Verlag: Iris Kater Verlag & Medien; Auflage: 1., Aufl. (8. April 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3939061727
ISBN-13: 978-3939061724
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 11 Jahre